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		<title>S2-challenge 2010 &#8211; Die Grenzerfahrung</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 20:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewusst verzichte ich auf einen Erlebnisbericht, weil nicht im allgemeinen Interesse! Vielmehr möchte ich die wichtigsten Erkenntnisse aus meiner Analyse herauspicken, falls irgendwann irgendjemand einen Multisportevent allein durchziehen will: (Nachstehendes gilt nur für wirkliche Hobbysportler!)  1. Einleitung Die Vorbereitung auf mehrstündige Ausdauerevents sollte allermindestens 6 Monate im voraus geplant werden. Zwischenziele in dieser Phase sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bewusst verzichte ich auf einen Erlebnisbericht, weil nicht im allgemeinen Interesse!</p>
<p>Vielmehr möchte ich die wichtigsten Erkenntnisse aus meiner Analyse herauspicken, falls irgendwann irgendjemand einen Multisportevent allein durchziehen will:<br />
<strong>(Nachstehendes gilt nur für wirkliche Hobbysportler!)</strong></p>
<p> <span style="text-decoration: underline">1. Einleitung<br />
</span>Die Vorbereitung auf mehrstündige Ausdauerevents sollte allermindestens 6 Monate im voraus geplant werden. Zwischenziele in dieser Phase sind ok, solange sie dem Hauptziel dienen.<br />
Sobald ein Zwischenziel die gleiche oder sogar eine höhere Bedeutung erlangt als das angestrebte Hauptziel und damit das Vorbereitungsprogramm durcheinander bringt, wird sich  das negativ auswirken! ( z.B. 2 Monate vor dem Event auf eine Inline EM hinarbeiten, birgt Risiken! Siehe Rad!)</p>
<p> <span style="text-decoration: underline">2. Disziplinen<br />
</span><em><span style="text-decoration: underline">Schwimmen:<br />
</span></em>Für das Endresultat unbedeutend, falls man ohne grossen Aufwand einen Km unter 20 Minuten schwimmen kann. Trotzdem nicht nur im 25m Becken trainieren!<br />
Vorbereitung mindestens ca. 40km inkl. Intervalle, mein Aufwand ca. 12km.<br />
Trotz der kurzen Distanz mit Neopren schwimmen (Neben besserer Wasserlage Warmhaltung des Körpers)</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline">Inline:<br />
</span></em>Ebenfalls nicht entscheidend für eine gute Schlusszeit, immerhin sollte die Grundtechnik sitzen um Kraft zu sparen.<br />
Vorbereitung ca. 1000km inkl. ab und zu Tempoläufe, mein Aufwand ca. 2000km, weil ich im Sommer hauptsächlich Inlinerennen bestreite.<br />
Frühmorgens mit Armlingen und ev. noch mit leichter Beinbekleidung, die dann rasch „abgeworfen“ werden können.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline">Rad:<br />
</span></em>Hat für das Endresultat grossen Anteil! Neben dem „km fressen“ auch Intervalle in der Ebene und am Berg einbauen.<br />
Vorbereitung mindestens eine Ausfahrt pro Woche, total ca. 2000km, mein Aufwand ca. 500km (!), d.h., es ist absolut ungenügend in der Vorbereitung 4x über den Belpberg zu fahren und einmal die S2 Strecke zu rekognoszieren! Resultat: Sehr gute Fahrt bis Wattenwil, dann „Flasche leer“! Müsste auch endlich an meinem Triathlonvelo grössere Ritzel montieren, mit einem 10-fach Paket!<br />
Bekleidung locker, ev. mit Armlingen wenns noch frisch ist.</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline">Lauf:<br />
</span></em>Hat ebenfalls entscheidenden Einfluss auf das Endresultat!<br />
Wichtig beim Laufen ist die Lockerheit, die man sich nur durch ein vielseitiges Lauftraining aneignen kann, ob es flach, rauf oder runter geht, mit der entsprechenden Kräftigungsgymnastik vor und nach dem Training oder zwischendurch. Fahrtspiele sind sehr effizient. Ein paar zusätzliche Lauftrainings im Anschluss an Radeinheiten ist Pflicht!<br />
Bekleidung sehr locker! (War mit dem Bikeleibchen und den langen Tihgts viel zu warm angezogen, musste unterwegs einen zeitraubenden „Tenue-fez“ einschalten!). Am Schluss Probleme wegen unterkühlten Quadrizeps vom Wind, wäre mit ¾ Tights nicht passiert!<br />
Vorbereitung: Mind. 1x pro Woche 12-20km, total ca. 500km, mein Aufwand ca. 250km (!)<br />
Irgendwo schlummert bei mir als ehemaliger Leichathlet ein Lauf-Gen, um das zu wecken bräuchte es aber etwas mehr Aufwand….!</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline">Bike:<br />
</span></em>Endphase, birgt noch Aufholpotential, falls man auf dem Rad und beim Laufen das Pulver nicht bereits verschossen hat! Durchhaltewillen und psychische Robustheit sind gefragt!<br />
Vorbereitung: Mind. 1x pro Woche 50-90km coupiert, auch mal im Schlamm und Stoss- resp. Tragpartien einbauen, total ca 1500km, mein Aufwand ca. 1200km.<br />
Wichtig zu wissen: Biken kann das Velotraining nicht ersetzen, das sind grundsätzlich zwei Paar Schuhe!</p>
<p> <span style="text-decoration: underline">3. Abschliessende Bemerkungen<br />
</span>Falls es ein nächstes Mal geben sollte, würde ich<br />
- Die Vorbereitung ab April allen anderen Aktivitäten voranstellen<br />
- Frühzeitig (im Mai) definitiv über die Teilnahme entscheiden<br />
- Beim Velo 1000km und beim Laufen 150km draufpacken<br />
- Die Uebersetzungen am Velo überdenken<br />
- Der Bekleidung je nach Witterung grössere Beachtung schenken</p>
<p> Alles Andere ist Zugabe……!</p>
<p> Paul G. aus G</p>
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		<title>Bericht NSK Sommer Cup 2010 &#8211; Inline Race</title>
		<link>http://www.thunliners.ch/2010/08/bericht-nsk-sommer-cup-2010-inline-race/</link>
		<comments>http://www.thunliners.ch/2010/08/bericht-nsk-sommer-cup-2010-inline-race/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 15:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rennbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Postkarten-Wetter Abend und ein rekordverdächtiges Teilnehmerfeld bildeten den Rahmen zum Sommercup Inline Race auf der Pz Piste! Sogar der Belag war für einmal sauber wie selten, wenn die Armee schon keine neuen Jets kauft, kann die LBA nun getrost mehr für den Unterhalt des Waffenplatzes tun….! Schon bald nach dem Start zog es die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Postkarten-Wetter Abend und ein rekordverdächtiges Teilnehmerfeld bildeten den Rahmen zum Sommercup Inline Race auf der Pz Piste! Sogar der Belag war für einmal sauber wie selten, wenn die Armee schon keine neuen Jets kauft, kann die LBA nun getrost mehr für den Unterhalt des Waffenplatzes tun….!</p>
<p>Schon bald nach dem Start zog es die Läuferschlange auseinander, vorne die Spitzengruppe mit den Gästen aus dem Thunlinersteam und dem NSK Skater Thomas, hinten die echten Langläufer, die ohne Stöcke etwas unsicher wirkten, sich aber bravourös gegen die drohenden Ueberrundungen zur Wehr setzten.<br />
Die 6 Runden im flachen  Infield vermochten bei den „Profis“ keine Entscheidung herbeizuführen und ebenso wenig der Angriff des „Ältesten“ in der vorletzten Runde, so kam es zum spannenden Endspurt um den Tagessieg.<br />
Die Abstände waren derart gering, dass auch unser Zeitnehmer Simon zeitweise ins Schwitzen kam!</p>
<p>Nächste Woche geht es am Donnerstag weiter mit dem Sommercup (Mini Duathlon beim Schwimmbad Steffisburg). Ich hoffe, dass wieder so viele Teilnehmer aufmarschieren, so macht es Spass, mit einfachsten Mitteln etwas zu organisieren und auch in einer Disziplin mitzumachen, in der man eben nicht Spezialist ist! (So wie ich im Minigolf….!)<br />
Eigentlich zählt im NSK Sommercup die Freude am Plausch und nur in zweiter Linie, wer Erster wird. Auch hier sind Gäste sehr willkommen, allerdings sollte man nicht untergehen…!<br />
Paul G. aus G</p>
<p><strong>Rangliste NSK Sommercup – Inline Race 2010</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline">Kinder (3 Runden Infield)<br />
</span>1. von Gunten Flavia                           17.55<br />
2. Tschumi Carina                                17.59</p>
<p><span style="text-decoration: underline">Damen (open, 3 Runden Infield)<br />
</span>1. Périnat Therese                               13.09<br />
2. Tschumi Esther                               13.15<br />
3. Brügger Anita                                  17.42<br />
4. Däppen Regula                                18.19</p>
<p> <span style="text-decoration: underline">Herren (bis 1971, 6 Runden Infield)<br />
</span>1. Brügger Thomas                              21.50<br />
2. Tschumi Felix                                  25.46</p>
<p> <span style="text-decoration: underline">Senioren (1970 u. älter, 6 Runden Infield)<br />
</span>1. Bruggmann Gerhard                    21.44<br />
2. Graber Paul                                     21.47<br />
3. Lütte Urs                                          21.59<br />
3. Meyer Urs                                        21.59<br />
5. Däppen Michael                             25.45<br />
6. Wetter Patrick                                25.52<br />
7. Bär Max                                            27.15<br />
8. Michlig Aldo                                   28.25<br />
9. von Gunten Jörg                           29.30<br />
10. Inniger Gerhard                         31.38</p>
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		<title>Rollserie in Niederbipp</title>
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		<comments>http://www.thunliners.ch/2010/08/rollserie-in-niederbipp/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annefank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rennbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, den 21.08.2010  startete die dritte Etappe der diesjährigen Rollserie bei strahlenden Sonnenschein und Temperaturen um die 30 Grad in Niederbipp. Da es im Moment mit den Inlineveranstaltungen in der Schweiz nicht so rosig aussieht, erwarteten wir eine rege Beteiligung an diesem regionalen Event. Trotz sehr guter Organisation der Veranstaltung starteten nur  wenige Teilnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag, den 21.08.2010  startete die dritte Etappe der diesjährigen Rollserie bei  strahlenden Sonnenschein und Temperaturen um die 30 Grad in Niederbipp.</p>
<p>Da es im Moment mit den Inlineveranstaltungen in der Schweiz nicht so  rosig aussieht, erwarteten wir eine rege Beteiligung an diesem  regionalen Event. Trotz sehr guter Organisation der Veranstaltung  starteten nur  wenige Teilnehmer und auch am anfeuernden Publikum  fehlte es. Schade! Hier sollte Ursachenforschung betrieben werden, denn  der Schweizer Inlinesport braucht neue Konzepte und  Veranstaltungsideen. Leider waren ausser uns uns auch keine Thunliners am Start.</p>
<p>Die Rundstrecke war relativ einfach mit einer kurzen Steigung, die  Kids hatten sogar nur 300 Meter zu meistern. Die Kategorie Schüler  fuhren die Runden in 10 Minuten, die “Volksläufer” in 30 Minuten und die  Elite in 40 Minuten.</p>
<p>Ich lief die Runden nach meinen wenigen Trainings in diesem Jahr etwas gemütlich ab. Ziel war durchzuhalten und nicht als Letzte ins Ziel zu kommen, was mir auch gelang. Toni musste wegen starken Schmerzen im  Knie leider nach  5 Runden aufgeben.</p>
<p>Annett</p>
<p>Website <a href="http://www.rollserie.ch/">Rollserie</a></p>
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		<title>Bilder SIC Bern</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 20:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Urs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier lade ich einige Bilder von Rolf auf die Page. Diese Bilder sind mit dem Handy gemacht, deshalb die schlechtere Qualität. Aber besser diese als keine. Ich hatte die Kamera zuhause vergessen. Danke Rolf PS: Hier findet ihr noch weitere Fotos www.hotwheelsbiel.ch www.skate4fun.ch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier lade ich einige Bilder von Rolf auf die Page. Diese Bilder sind mit dem Handy gemacht, deshalb die schlechtere Qualität. Aber besser diese als keine. Ich hatte die Kamera zuhause vergessen.</p>

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	<!-- Piclense link -->
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<p>Danke Rolf</p>
<p>PS: Hier findet ihr noch weitere Fotos</p>
<ul>
<li><a href="http://www.hotwheelsbiel.ch/fotos/?album=1&amp;gallery=27">www.hotwheelsbiel.ch</a></li>
<li> <a href="http://skate4fun.ch/images/Inline%20Skating/2010/Outdoor/WIC%20Bern%208.8.2010/index.htm" target="_blank">www.skate4fun.ch</a></li>
</ul>
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		<title>SIC Bern vom 8. August 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 20:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rennbericht]]></category>
		<category><![CDATA[SIC]]></category>

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		<description><![CDATA[I ha bis em Mittwuche nid dra gloubt, dass dä SIC würklech düregfüert wird. Wo de Bucheli de no vo guetem Wucheänd Wätter gschwaflet het, hani mi haut agmäudet, obwou i ohni mini super Tallouf Quadrizeps Trainings nid optimau vorbereitet gsi bi. So isches mer de haut äbe nid so ring gloffe, scho gar nid [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I ha bis em Mittwuche nid dra gloubt, dass dä SIC würklech düregfüert wird. Wo de Bucheli de no vo guetem Wucheänd Wätter gschwaflet het, hani mi haut agmäudet, obwou i ohni mini super Tallouf Quadrizeps Trainings nid optimau vorbereitet gsi bi.</p>
<p>So isches mer de haut äbe nid so ring gloffe, scho gar nid am Afang wos no nass isch gsi u ou nid am Stutz im Sulgenegg. I bi froh gsi, gäng i däm Grüppli mit fasch aune Thunliners chönne z’blibe u ha trotz auem no äs ordentlechs Renne chönne loufe.</p>
<p>Ganz bsungersch isches haut scho, fasch vor dr eigete Hustüre u de no vor em Bundeshus chönne z’inline! Mir müesste üs witer derfür isetze, dass wieder einisch z’Thun so öppis abgeit!</p>
<p>Super isch gsi, dass so viu Thunliners si am Schtart gsi.</p>
<p>De SIC zuckt no, är isch no nid gschtorbe…..!</p>
<p>Paul G. aus G</p>
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		<title>Rennbericht SIC Bern</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 15:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrabu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[War das ein Rennen für mich – nicht gerade das Gelbe vom Ei. War nicht parat, keine Aggressivität und ziemlich unsicher und dann noch dieser Regen &#8211; zum Abwinken. Und so kam’s dann auch heraus. Äs Gstogel, keine Technik, viele Fehler und kein Mithelfen. Sorry Leute! Bin froh, dass ich auf der Monbijoubrücke nicht gestürzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War das ein Rennen für mich – nicht gerade das Gelbe vom Ei. War nicht parat, keine Aggressivität und ziemlich unsicher und dann noch dieser Regen &#8211; zum Abwinken. Und so kam’s dann auch heraus. Äs Gstogel, keine Technik, viele Fehler und kein Mithelfen. Sorry Leute! Bin froh, dass ich auf der Monbijoubrücke nicht gestürzt bin und auch niemand wegen mir zu Fall kam. Wie gesagt, sorry Leute!<br />
Highlight’s gab’s aber trotzdem ein paar. Die Strecke ist ja eigentlich attraktiv und abwechslungsreich, aber gefreut haben mich vor allem die vielen Begegnungen mit euch Thunliners-kollegInnen und all den „alten“ Kumpels. Gefreut haben mich auch, dass es trotzdem noch viele StarterInnen gab, die vielen ZuschauerInnen, die gute Stimmung und die Spitzenplätze unserer Teammitglieder. So hoffe ich, dass es nächstes Jahr wieder mehr SIC-Rennen geben wird. Äs fägt halt trotzdäm wie nä mohrä!</p>
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		<title>Resultate der Thunliners am Gigathlon 2010</title>
		<link>http://www.thunliners.ch/2010/07/resultate-der-thunliners-am-gigathlon-2010/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 06:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rennbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Name, Vorname                  Samstag    Rang     Sonntag       Rang      Rang Total Barreto di Nascimento Anita 01:37:06     296      01:20:50      326              75 Bruno Reichen                      01:25:19       85       01:11:11       89               96 Hipp Raffael                          01:31:13      179      01:14:26      158             587 Hofstetter Yvonne                01:39:17      354      01:25:28      500             628 Krebs Gerhard                      01:21:48       39       01:05:43       17              173 Meyer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Name, Vorname                  Samstag    Rang     Sonntag       Rang      Rang Total</strong></p>
<p>Barreto di Nascimento Anita 01:37:06     296      01:20:50      326              75</p>
<p>Bruno Reichen                      01:25:19       85       01:11:11       89               96</p>
<p>Hipp Raffael                          01:31:13      179      01:14:26      158             587</p>
<p>Hofstetter Yvonne                01:39:17      354      01:25:28      500             628</p>
<p>Krebs Gerhard                      01:21:48       39       01:05:43       17              173</p>
<p>Meyer Urs                             01:21:51       44       01:24:15      447            aufg.<br />
offizielle Zeit wegen verlorenem Chip nicht korrekt, Laufzeit Sonntag ca. 01:10:30</p>
<p>Reichenbach Daniel              01:21:44       28       01:10:26       75              845</p>
<p><strong>Trummer Anton                   01:37:32     115     01:45:48     98            110     !!! Single !!!</strong></p>
<p>Wetli Sabine                        01:39:25      362      01:17:13      219             577</p>
<p>Wieland Walter                    01:32:38      182      01:15:48      181             158</p>
<p>Bestzeiten                           01:10:40                  00:55:40</p>
<p>Gestartete Teams of Five: 943</p>
<p>Gestartete Singles: 208</p>
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		<title>Gigathlon 2010 Aaretal Pacers</title>
		<link>http://www.thunliners.ch/2010/07/gigathlon-2010-aaretal-pacers/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 05:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rennbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach meiner 1. Teilnahme im 2009 war ich gespannt, wie es in diesem Jahr wohl herauskommt. Die Inline Strecken waren im Gegensatz zum Vorjahr zwar kürzer, dafür aber anspruchsvoller. Als Startdisziplin am Samstag besammelten sich die Teilnehmenden auf dem Startgelände und nachdem ich die meisten Thunliners irgendwo mal kurz getroffen hatte, gings dann pünktlich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meiner 1. Teilnahme im 2009 war ich gespannt, wie es in diesem Jahr wohl herauskommt. Die Inline Strecken waren im Gegensatz zum Vorjahr zwar kürzer, dafür aber anspruchsvoller. Als Startdisziplin am Samstag besammelten sich die Teilnehmenden auf dem Startgelände und nachdem ich die meisten Thunliners irgendwo mal kurz getroffen hatte, gings dann pünktlich um 6 Uhr los. Nach der Fahrt durch die Stadt Thun wurde dann der Start freigegeben und die Post ging so richtig ab. Da ich nicht unbedingt ein „Inline Bergfloh“ bin, ging ich die Sache relativ gemächlich an, die Steigungen bis Konolfingen vor Augen. Die ersten „Ausgepumpten“ überholte ich bereits in Brenzikofen und in der Steigung von Oberdiessbach nach Freimettigen kämpfte sich jeder auf seine Art die Steigung hoch. Anschliessend konnte ich mich in eine gut funktionierende Gruppe einreihen und so machte dann der 2. Streckenteil bei wunderbaren Verhältnissen richtig Spass. Mit der erreichten Zeit lag ich gut im Fahrplan meines Teams und konnte unseren Biker auf die Strecke schicken. Das anschliessende Kaffee war dann die Krönung des Tages! Um 18:52 Uhr traf unsere Läuferin als 129. im Ziel ein und wir schafften es gerade noch vor dem grossen Sturm ins Trockene.<br />
Am Sonntag begleitete ich unsere Schwimmerin um 7 Uhr zum Start und begab mich dann anschliessend in die Wechselzone im Strandbad Thun. Ich musste da nicht allzulange warten, denn sie traf bereits als 120. ein und schickte mich auf die Inline Strecke. Kurz vor der ersten Steigung nach Thierachern schloss ich mich einer Skaterin aus Münsingen an, welche am Samstag rund 1 Minute schneller war, gerne aufwärts läuft, dafür in den Abfahrten nicht ihre Stärken hat. So haben wir uns wunderbar ergänzt. Ich musste in den Steigungen so richtig beissen um dran zu bleiben und sie konnte sich in den Abfahrten dranhängen. Irgendwann vor Ober Gurzelen flog Chräbu an uns vorbei, anhängen für uns sinnlos! Nun galt es noch die Steigung vor dem Geistsee zu bewältigen, anschliessend war das Gröbste vorbei und es ging in vielen kleinen Anstiegen und Abfahrten der Laufpassage entgegen, welche von den Skatern in doch recht gemächlichem Tempo und mit den unterschiedlichsten „Laufuntersätzen“ bewältigt wurde. Ich bin doch immer wieder erstaunt, mit welchem Rüstzeug sich Inliner an den Gigathlon wagen, ich habe einige Verletzte gesehen, natürlich ohne Schoner und so, denn das sieht ja nicht cool aus. Ich hoffe aber, dass die Strecken in Zukunft nicht entschäft werden und damit auch eine gewisse Selektion zugunsten der besseren Techniker stattfindet.  Nachdem die Skates wieder an den Füssen waren, konnten wir die letzten Kilometer so richtig Gas geben und die Zieleinfahrt geniessen. Ich konnte als 109. den Chip unserem Velofahrer übergeben und anschliessend den Tag als Zuschauer verbringen. Um 18:02 liefen wir gemeinsam mit unserer Läuferin als 158. ins Ziel. Damit konnten wir das Resultat des Vorjahres um genau 30 Ränge verbessern und zusammen das anschliessende Nachtessen geniessen. Ein herzliches Dankeschön an mein Team Sara, Beli, Mättu und Brige. Wir werden beim nächsten Gigathlon wieder dabei sein!<br />
Am Montag um 7:30 Uhr wurde ich in der Hohmad Klinik erwartet, es stand eine Kniearthroskopie mit Entfernung von Rissen im Innenmeniskus beider Knie bevor. Das alles ging so problemlos über die Bühne, dass ich bereits am Abend um 20 Uhr wieder nach Hause konnte. Jetzt heisst es 2 Wochen kein Sport, dann kann ich mich in den Ferien erholen und wohl auch langsam wieder mit dem Training für den S2 am 28.08.2010 beginnen.<br />
Walter</p>
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		<title>Gigathlon 2010 Team Velocenter Amacher</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 21:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anita</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein erster Gigathlon&#8230;mein Ziel fürs Jahr 2010&#8230;nach meinen 3 Monaten Ferien in Brasilien, in denen ich 80% der Zeit wortwörtlich auf der Sitzmuskulatur verbracht hatte, hätte ich niemals gedacht (und so einige vom Team auch nicht!!), dass ich es tatsächlich noch schaffe, innerhalb von weiteren 3 Monaten wieder fit zu werden!!! Mein Wille war gross, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein erster Gigathlon&#8230;mein Ziel fürs Jahr 2010&#8230;nach meinen 3 Monaten Ferien in Brasilien, in denen ich 80% der Zeit wortwörtlich auf der Sitzmuskulatur verbracht hatte, hätte ich niemals gedacht (und so einige vom Team auch nicht!!), dass ich es tatsächlich noch schaffe, innerhalb von weiteren 3 Monaten wieder fit zu werden!!! Mein Wille war gross, mein Einsatz auch! Ich verbrachte fast jeden Mittag im Fitnesstudio, besuchte jedes Inlinetraining und ergänzte den Rest der Woche mit Ego-Bergtrainings in Frutigen&#8230;<br />
Nein, meine Grundkondition konnte ich in dieser kurzen Zeit nicht wieder zurückgewinnen, aber ich brachte meine Kondition wenigstens auf ein Niveau, dass sich zeigen lassen kann!</p>
<p>Rising Saturday:<br />
Ich fand mich ziemlich früh im Startgelände ein, um ja nicht Yvonne und Sabine zu verpassen, wir wollten ja alle zusammen nach Langnau aufbrechen. Sehr gefreut hat mich auch, dass ich dann noch Franziska begegnet bin&#8230;nach einem letzten &#8220;Angstbisi&#8221; fiel mir dann auch mein grosser Stein vom Herzen, als ich Yvonne entdeckte. Nach dem Startlied (am Gigathlon wird ja scheinbar nicht geschossen) machten wir uns mehr oder weniger gemütlich auf den Weg&#8230;immer dicht an der Front, um schon möglichst viele Hobbyskater hinter uns zu lassen. Bald kamen wir auch schon zur ersten Steigung&#8230;ich meisterte diese noch relativ locker, naja, wir waren ja auch genug oft üben und bei diesem butterweichen Belag&#8230;Ich liess Yvonne nicht alleine, ich musste ja auch nur ein paar Sekunden auf sie warten&#8230;was ist das schon??? Ich wollte unbedingt mit ihr zusammen fahren, so wusste ich, dass ich auf gutem Weg bin. Auch die folgenden Hänge konnte ich relativ gut hochsteigen&#8230;das Training hat sich also gelohnt! Ich merkte schnell, dass Yvonne nach ihrem Krankheitsausfall immer noch nicht ganz fit war, also zog ich nach der Abfahrt in Freimettingen ohne sie weiter. Ich blickte zwar noch zurück&#8230;aber da war leider keine Spur von ihr zu sehen. Bald kam auch schon diese Fussmassagestrecke, auf die ich mich gar nicht gefreut hatte! Zum Glück war dieser Belag nur von kurzer Dauer und ich konnte mich wieder etwas entspannen. Ich bildete mit verschiedenen Frauen immer wieder Kleingruppen, konnte mich jedoch nie so richtig für jemanden entscheiden&#8230;ich sprang den Rest der Strecke immer etwas hin und her&#8230;irgendwann begann mein eh schon geschwollener Knödel an das Gefühl zu verlieren, diese Erscheinung verteilte sich so langsam auf die Hälfte des Fusses. Ein blick auf die Uhr&#8230;nach meiner Zeiteinschätzung müsste mein Weg noch 20 Minuten dauern, also drosselte ich etwas die Geschwindigkeit, um meinen Fuss von einer Totaleinschlafung zu bewahren &#8211;  ein grober Fehler wie ich feststellen musste, denn vor lauter Knöchelsorgen hatte ich gar nicht bemerkt, dass ich mich schon unmittelbar vor dem Ziel befinde! Schade, wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich schon lange noch einen Endspurt hingelegt!!! Ärgerlich!</p>
<p>Shining Sunday:<br />
Ich wachte ohne Hungergefühl auf&#8230;eine ungewöhnliche Erscheinung! Ich zwang mich zum Essen, um mein Energiedepot aufzufüllen. Die nächste Stunde verbrachte ich 3x auf der Toilette, die mir &#8220;Dünnpfiff&#8221; meldete! Na toll! Ich versuchte mit Banane und Schockolade den Schaden zu lindern. Kurz vor dem Start dann noch die letzte Gelegenheit für den letzten Toilettenbesuch&#8230;auch nicht besser. Nach erfolgreicher Chipübergabe stürzte ich mich in die Unterführung, wo ich auch schon fast die erste Hobbyskaterin umrammte..Ups!! Voll Power gab ich Gas und war bis zur Panzerpiste nur am Überholen! Komisches Gefühl, aber irgendwie noch Toll! <img src='http://www.thunliners.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Weiter gings dann mit einer Gruppe, die nach meinem Geschmack etwas zu viel rotieren wollte&#8230;bei der Steigung nach Thierachern haben wir uns dann verloren. Weiter gings dann in einer Kleingruppe, heute wollte ich etwas mehr Gas geben, schliesslich war ich gestern die einzige vom Team, die nicht auf dem Hund war!! <img src='http://www.thunliners.ch/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  Vor lauter Gas geben habe ich bei einer Abfahrt beinahe die Kurve verpasst&#8230;Glück gehabt! Den Teil von Thierachern bis Kärselen kannte ich schon, die habe ich noch diese Woche probegefahren&#8230;danach ging es ja sowieso nur noch bergab! Die Laufpassage hätte ich wahrscheinlich auch noch etwas üben sollen, zumindest das schnelle ausziehen und anziehen der Inlineskates&#8230;ich hatte da ziemlich Zeit verloren und musste den Verlust eines Schuhbändels annehmen (vor lauter Stress hatte ich zuviel Kraft!). Wie auch immer&#8230;ich hatte ein sehr euphorisches Ende&#8230;nach der Laufpassage wusste ich wie weit es noch geht und gab nocheinmal Vollgas! Ich war wie am Anfang nur am überholen und konnte noch auf der Zielgeraden in lockerem Schritt eine grosse Gruppe einfach so überholen&#8230;das war sowas von Genial!!! Vor lauter Freude knutschte ich bei der Übergabe noch unseren Velofahrer ab!!! hihi</p>
<p>Zieleinlauf:<br />
Leider hatten wir  uns etwas in der Zeit vertan&#8230;jedenfalls war unser Läufer so schnell, dass es unserer Schwimmerin nicht mehr gereicht hat rechtzeitig mit dem Fahrrad von Spiez bis Thun zu radeln&#8230;ich hatte Glück&#8230;konnte ihn noch in der Zielgeraden einholen! Wie auch immer&#8230;<strong>Rang 75!!!!! </strong>für unser Team, das ist doch eine Starke Leistung und entschädigt sogar einen verpassten Zieleinlauf!!!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gigathlon Rennbericht</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 15:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chrabu</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie’s mir ergangen ist – eine kleine Rückblende. Samstag Zu Beginn viele Aufsteller. Ich traf etliche SkaterkollegInnen von heute und auch früheren Zeiten. Da gab’s viele Hallo’s und teilweise Schwelgen in der Vergangenheit. Aber viel Zeit blieb nicht, der Start war bald und es galt vorne einstehen zu gehen. Dort angekommen, fotografierte ein Fotograf immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie’s mir ergangen ist – eine kleine Rückblende.</p>
<p>Samstag<br />
Zu Beginn viele Aufsteller. Ich traf etliche SkaterkollegInnen von heute und auch früheren Zeiten. Da gab’s viele Hallo’s und teilweise Schwelgen in der Vergangenheit. Aber viel Zeit blieb nicht, der Start war bald und es galt vorne einstehen zu gehen. Dort angekommen, fotografierte ein Fotograf immer wieder meinen Dress. Er sagte, dass er das Logo mega cool fände. Das finden wir doch auch!?<br />
Pünklich um 6 erfolgte der Startschuss. Das Rennen vorerst neutralisiert und dennoch, gleich nach dem Start bereits ein ziemliches Gerangel – für eher ungeübte SkaterInnen muss dies sehr unangenehm gewesen sein. Es gab denn auch die ersten Stürze. Mich beschäftigte aber vielmehr die zunehmende Trockenheit in meinem Mund. Und bald ging’s ja erst los mit dem Rennen und erst noch mit den ersten Steigungen. Genau in diesem Moment machte ich den ersten taktischen Fehler. Ich hielt mich ein wenig zurück. Natürlich verlor ich so die Spitze des Feldes. Das war schade, denn ich merkte schon bald in der Steigung, dass es geht. Also zog ich etwas an. Der Mut fehlte aber dennoch, anzugreifen, um wieder zur Spitze aufzuschliessen. Der erste Peak war erreicht und es folgte die Abfahrt nach Brenzikofen auf dem neuen Belag. Um diese richtig geniessen zu können, gab ich oben noch mal Vollgas bevor ich in die Hocke ging. Das ist Skaten @ it‘s best! Wir waren von hier an zu dritt in der Gruppe, einer davon Danü von den Emmenskaters (ein alter Bekannter). Mit viel Zug führte ich die Gruppe zur nächsten Steigung, eine bissige Rampe. Aber auch diese war kein Problem. Das Uphill-Training zeigte Wirkung. Und so freute ich mich auf die zweite Abfahrt. Leider war der Dritte im Bunde ein etwas milde ausgedrückt eigenwilliger Fahrer mit einer eigenen Downhilltechnik. Und dazu noch motzen&#8230; Also begab ich mich wieder an die Spitze. Das war nicht nur vernünftiger und sicherer, sondern auch genussvoller. Unten entschuldigte er sich und sagte, ich soll’s nicht persönlich nehmen. Sachen gibt’s! Wenn’s dann wenigsten nicht nur gefährlich werden kann… So oder so… kurz vor Oberdiessbach konnten wir zur nächsten Gruppe aufschliessen. Jetzt noch durch’s Dorf und bereits erreichten wir die happige Steigung Richtung Freimettigen. Vor dieser hatte ich Angst – sie ist wirklich happig und kann einem fertig machen. Aber auch hier ging’s erstaunlich locker den Berg hinauf. Die Gruppe teilte sich allerdings in Einzelteile auf. Wir waren vorne und zogen wieder an. Jetzt folgte die Abfahrt mit der etwas heiklen Linkskurve hinunter nach Stalden. Eine kleine Ausschau nach unsicheren Skatern und weil niemand gesehen, tiefe Position, Gring achi und volles Rohr ins Loch. Kein Problem. Was ich aber beim Schloss Hünigen produzierte, war schlicht biräweich. So peinlich, ich darf’s nicht sagen!!! Natürlich zogen einige Skater vorbei, aber ich konnte wieder anschliessen. Vorfall vergessen, Blick nach vorne, es folgte schliesslich die längergezogene Steigung nach Niederhünigen, vor der ich auch einigen Respekt hatte. Damit ich meinen Rhythmus fahren konnte, begab ich mich wiederum an die Spitze der Gruppe und zog ein wenig an. Oben angekommen schaute ich nach hinten, um zu schauen, ob sich die Gruppe wieder ein wenig verkleinert hat und wer noch dabei war. Aber hoppla, von der Gruppe war weit und breit nichts zu sehen. Schade, dass hier niemand mitgekommen ist, das hätte für den weiteren Rennverlauf Vorteile gebracht. Weil’s aber keinen Sinn gemacht hätte, alleine weiterzufahren, wartete ich auf die Gruppe. Und diese hatte in der Zwischenzeit Zuwachs durch Spitzenskaterinnen bekommen. Auch nicht schlecht. So ging’s wenigsten wieder ein wenig zügiger voran. Weil ich jetzt immer noch ziemlich fit war, führte ich die Gruppe immer wieder an und half mit das Tempo zu halten oder sogar noch zu erhöhen. Vieles klappte und die Strecke war schön. Kurz nach Zäziwil dann eine schöne Überraschung. Es rauschte plötzlich unser Dänu von den Thunliners an mir vorbei – und in seinem Schlepptau Urs &#8211; genial, super! Das gab mir Mumm und ich überlegte mir Angriffsmöglichkeiten. Aber Urs winkte ab, ihre Aufholjagt zollte ihren Tribut. Jäh nu, das Tempo war ja eigentlich weiterhin nicht schlecht. So empfand ich die Schlussphase ein wenig SIC-mässig (Swiss Inline Cup), was mir natürlich gefiel. Einen letzten taktischen Fehler machte ich aber Eingangs Langnau – hier hätte ich angreifen sollen, um so das Ziel von der Gruppenspitze aus zu erreichen. Zeitmässig war’s egal, aber egomässig reut mich die vergebene Etappenrangierung halt schon ein wenig. Wichtig für unser Team war jetzt aber, dass ich so bald wie möglich den Chip an Karin übergeben konnte. Viel Erfolg und Spass Karin!</p>
<p>Sonntag<br />
Wiederum fuhr ich mit den Skates von zuhause aus an den Start. Zweckdienlich einfahren. Hoffentlich stimmte der Zeitplan und Iris musste tatsächlich erst um 7 ins Wasser! Und huch, über dem Gurnigel zogen dunkle Wolken auf. Au Backe. Hoffentlich hält somit auch das Wetter, für mich und aber dann auch für Stefan, Karin und Frank!<br />
Am Start alles bestens, fast alle Thunliners versammelt. Die Chipübergabe klappte und ab ging’s auf die Strecke. Auch für mich keine problemlose Fahrt durch die Unterführung, aber es ging. Bald schon habe ich die kurz vor mir gestarteten Kolleginnen Lea und Sabine eingeholt, musste sie aber stehen lassen – sorry ihr beiden, aber es war drum ein Rennen… <img src='http://www.thunliners.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . So oder so… wieder einmal zündete der Funken und gab Schubi (eigentlich entgegen aller Vernunft). Aber manchmal tut’s einfach. Richtig etwas dagegen hatte ich aber nicht, es machte ja Spass, die Körperposition richtig, die Fahrtechnik wie gelernt, viel Zug und der Wille zu kämpfen da. Es ging nach Allmendingen, zurück Richtung Stadt, überall zuvor gestartete Skater und alle viel langsamer als ich. Überholen kann Spass machen. Schon fast auf der Burgerstrasse entdeckte ich endlich einen Skater, der ohne fliegenden Füsse unterwegs war. Also dem hinterher, vielleicht ergibt sich da eine gute Konstellation. Ich erreichte ihn Eingangs Panzerpiste und auf dem Infield, beim Kommandohäuschen hängte sich ein weiterer Skaten an. Jetzt hielt ich mich bewusst zurück, um noch ein wenig Kräfte für die Aufstiege zu sparen. Aber da wurde zu viel gespart und als ich den vordersten Skater aufforderte zu rotieren, gab dieser auf und liess sich zurückfallen. Als ich wieder die Spitze übernahm, wurde dies dem anderen Skater auch zu viel und so war ich kurz vor dem Anstieg nach Tierachern Egg wieder alleine. OK. Jetzt aber den Wechsel in aufrechte Körperposition und Umstellung auf kleine Schritte. Ich glaube, in der ersten Kurve wollte noch einer mitkommen. Auf der ganzen Aufstiegsstrecke befanden sich SkaterInnen, alleine oder in Gruppen. Ich hielt mich linkerhand und konnte so locker an ihnen vorbeifahren. Es ging wirklich locker und so konnte ich das Tempo immer wieder noch mehr anziehen und in flachen Stücken Vollgas geben. Bei der Kreuzung im Gibliz erblickte ich meine Frau und unseren Hund. Natürlich gab das zusätzlichen Schub. Also noch einmal anziehen und Tempo forcieren. Ich kannte jetzt die Strecke und das Gelände bestens. Hier oben gehe ich im Winter immer Joggen. Nach dem Gehörlosenheim drosselte ich dennoch mal das Tempo, trank ein wenig Wasser, aber es packte mich gleich wieder. Vielleicht die Vorfreude auf die Abfahrt nach Gurzelen mit der coolen Linkskurve?! Kurz vor dieser erblickte ich unsere Nachbarn, die mich super anfeuerten. Die Kurve gelang und wurde so zu einem doppelten Vergnügen. Jetzt wartete noch eine letzte happigere Steigung, die mir bei der Trainingsfahrt einige Mühe bereitete. Aber auch diese stellte jetzt kaum ein Problem dar und ich fragte mich, wann kommt denn da der Einbruch?. Aber überlegen war jetzt nicht angesagt, lieber weiter und weiter! Vorbei am Grizzlybär und da war noch eine Steigung. Auch hier überholte ich eine Gruppe und liess sie stehen. Auf der nachfolgenden kurzen Abfahrt rauschte diese aber an mir wieder vorbei. Unglaublich, bei einer Abfahrt hat man gegen eine Gruppe keine Chance! Unten holte ich sie aber bald wieder ein und hängte mich an. Fand ich auch sinnvoll, weil die Gruppe aus besseren Skatern bestand. Aber auch diese war mir zu langsam und so startete ich Richtung Kärselen hinauf einen Angriff und zog davon. Jetzt war das Rennen gelaufen. Es folgte keine Steigung mehr und deshalb galt es einfach nur noch Tempomachen und heil ins Ziel kommen. Aber ach ja, da war ja noch dieser Abstieg zu Fuss. Eigentlich kein Problem, ich hatte diesen auch trainiert. Trotzdem noch einmal ein kleiner Schwank (auch peinlich, aber diesen erzähle ich jetzt trotzdem). Das Elastik an meinen Kevlarhosen isch düre und deshalb rutschten sie mir herunter. Also musste ich unten nicht nur wieder die Skates anziehen. Jetzt aber Vollgas ins Ziel. Der kurz vor mir auch wieder los gestartete Skater trug einen Rollerbladedress, seine Fahrtechnik sah gut aus und sein Tempo war schnell. Also unbedingt an ihn ran. Als er mich bemerkte, fragte er mich, ob wir noch gemeinsam Richtung Ziel fahren wollen. Ich wollte, denn es ging flott voran. Er rotierte und ich nahm den langen Abdruck raus und erhöhte so das Tempo. Als ich rotieren wollte, meinte er, dass er nicht nachkomme und so blieb ich vorne und gab noch einmal Gas. Nach dem Ziel sah ich Stefan sofort und konnte ihm den Chip übergeben. Viel Erfolg und Spass Stefan!</p>
<p>Der letzte Renneinsatz<br />
Der gemeinsame Zieleinlauf. Für uns die Kür (sorry Frank). Ein geniales Erlebnis! Wir haben den Gigathlon geschafft! Wir waren aber auch gut! Schlussrang 172! Stefan hat uns professionell gemanagt, die Stimmung war genial und wir waren so ein Superteam. Das hat Spass gemacht und es würde mich freuen, wenn’s zu einer Wiederholung käme! Danke Stefan, Iris, Karin und Frank!!!</p>
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