Gestern startete das jährliche Wintertraining in der Coop-Einstellhalle Thun-Strättligen, erfreulicherweise mit vielen neuen Gesichtern. Nach einem kurzen Warm-Up ging es auf die Rollen zu überwiegend technischem Training, aber auch ein paar schnelle Runden wurden gedreht. Danke Urs für Organisation der Halle und des Trainings.
Etwas verwöhnt durch meine erfolgreiche Wintersaison bei den Swiss Loppet Rennen setzte ich Mitte März meine Ziele für den Sommer 2011 fest, wohlwissend, dass die Zeit sehr knapp werden würde: EM in Damp Mitte Mai (die Daten für die WM waren noch nicht bekannt).
Nach einer (zu) kurzen aktiven Erholungs- und Regenerationsphase startete ich meine erste Etappe am 1. April mit einem Ruhetag (kein Scherz!). Es folgten Berg-und Talläufe, Inline- und Biketouren sowie Kraftausdauereinheiten, alles im tiefen Bereich.
Nach zahlreichen Wintertrainings konnten wir dank der guten Witterung schon zeitig draussen trainieren. Die Osterfeiertage haben wir ebenfalls für gemeinsame Trainings genutzt und konnten uns über zahlreiche neue Mitfahrer freuen. Die Panzerpiste bietet nach wie vor gute Trainingsmöglichkeiten für Inline-Skater. Einige von uns werden an den nächsten Rennen starten und wir drücken die Daumen für gute Ergebnisse.
Gestern Abend 06. Januar 2011 hat das Training in der Einstellhalle Coop-Strättligen-Markt Thun bereits begonnen. Mit acht Teilnehmern war das Training sehr gut besucht. Neben den fünf bestandenen Thunliners, Chräbu, Sandra, Daniel D., Sabine und mir sahen wir drei neue Gesichter, Daniel Krebs, Eliane und Andrea.
Bewusst verzichte ich auf einen Erlebnisbericht, weil nicht im allgemeinen Interesse!
Vielmehr möchte ich die wichtigsten Erkenntnisse aus meiner Analyse herauspicken, falls irgendwann irgendjemand einen Multisportevent allein durchziehen will:
(Nachstehendes gilt nur für wirkliche Hobbysportler!)
Bei sehr guten Loipenverhältnissen, trafen sich am Freitagabend 7 Thunliner und Freunde zum 1. Langlaufplausch in Kandersteg. Für einmal waren die Temperaturen nicht so tief im Minus wie auch schon. Polä hat uns sofort auf die Müller-Matte geschickt, damit erschauen konnte wer was schon kann. Klaus ging als „Halbprofi“ auf seine Runden. Nach den ersten Korrekturen auf der Ebene, gingen alle ausser Annett, die für sich weiter übte, auf eine Runde. Da waren natürlich die anderen Hindernisse wie Steigungen und Abfahrten zu überwinden. Alle diese Hindernisse meisterten alle mit mehr oder weniger Eleganz.
Auf der beleuchteten Loipe in Kandersteg trafen wir uns ca. 18.30 Uhr bei minus 6 Grad zu dem von Polä (Danke!) organisierten Langlauftraining. Die Beleuchtung bietet ein speziell schönes Panorma, so dass es auch um diese Tageszeit Spass machen kann. Für mich war es erst das zweite Mal, dass ich es mit der Skate-Technik versuchte, deswegen blieb ich bei der kleinen Runde, während die anderen die gesamte beleuchtete Strecke fuhren. Polä gab uns allen noch ein ein paar hilfreiche Tips, um unseren Laufstil zu verbessern und sicherlich auch in der Hoffnung, dass ihn demnächst einige Thunliners bei Langlauf-Events begleiten und das ohne “mit der Peitsche zu knallen”
. Nach fast 2 Stunden Training liessen wir den Abend im Restaurant “Des Alpes” ausklingen. Nächst Woche gibt es wieder ein Training, wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen!
