SIC

I ha bis em Mittwuche nid dra gloubt, dass dä SIC würklech düregfüert wird. Wo de Bucheli de no vo guetem Wucheänd Wätter gschwaflet het, hani mi haut agmäudet, obwou i ohni mini super Tallouf Quadrizeps Trainings nid optimau vorbereitet gsi bi.

So isches mer de haut äbe nid so ring gloffe, scho gar nid am Afang wos no nass isch gsi u ou nid am Stutz im Sulgenegg. I bi froh gsi, gäng i däm Grüppli mit fasch aune Thunliners chönne z’blibe u ha trotz auem no äs ordentlechs Renne chönne loufe.

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Unsere Kids sind ebenfalls mitgelaufen, mehr dazu findet ihr auf News-Seite der Hotwheels Biel.

Es wäre schön, wenn wir in Thun etwas machen könnten, wir würden auch unsere Unterstützung anbieten.

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Wenn das die Zukunft des SIC ist, dann wird das für mich wohl das letzte Cup Rennen in der Schweiz gewesen sein! Was ist mit den schönen Seeumrundungen aus früheren Zeiten?

Die Anstrengungen der IGUANA und das Sicherheitsproblem in Ehren, aber diese Streckenänderung 3 Minuten vor dem Start war doch eher sehr ungewöhnlich und umstritten! Keine Chance, die Rundenzählung durch Bekannte zu organisieren! Ich kenne keinen Teilnehmer, der am Schluss genau wusste, wie manche Runden noch zu drehen wären. Rennen mit Rundenzeiten von unter 2 Minuten sind wahrscheinlich für die Zuschauer einige Runden  interessant, für die Läufer jedoch kein Aufsteller!

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Aui wo nid as Finale cho si, hei öpis verpasst: E rächt aschpruchsvoui Rundi mitts im schöne Stettli ire familiäre Atmosphäre u fründleche Lüt, vom Speaker mehrmaus aus WM Medallie-Gwinner am Lutsprächer vorgstöut, Start am Seili ohni Drück u e Rennverlouf mit em Dani ir Schpitzegruppe u wo dr Urs und ig di zwöiti Gruppe ir Ändfase hei usenang gno!

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Die Voraussetzungen waren nicht gerade optimal, hier und da kleinere Einschränkungen, aber vor allem war ich nicht mehr im Rennrhythmus. Zum Glück machte das Wetter mit. Ich war nach dem SMS-Aufruf von Urs M gespannt, wie viele Thunliners kommen werden. Es waren nicht so viele, aber Urs L war wieder einmal dabei, cool! Und heute würde ich mal Specialsupport bekommen.

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Wieder mal was Neues erlebt: 500 m nach dem Start reisst mir doch jemand die Starnummer vom Dress (oder war ich es selber?). Jedenfalls – die Gedanken schon bei der nächsten Zugsverbindung nach Hause – drückt mir ein rettender Engel meine Startnummer in die Hand und stösst mich wie ein entpannter Rennfahrer an der Tour de France wieder an! Dem Engel sei Dank, ich blieb im Rennen!

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Die Tage vor dem Rennen schonte ich mich ein wenig, dies nachdem das Krafttraining für die leicht lädierte Rippe nicht das Beste war. Umso mehr Zeit hatte ich für die mentale Vorbereitung. So war ich schliesslich am Samstag in guter Rennlaune, die Vorsätze waren gespeichert, die heiklen Passagen visualisiert und das Wetter spielte auch mit.  Ich stand voll parat am Start, ungefähr dort, wo ich wollte.

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SIC-Saison hat begonnen, es war ein langer Weg, die Tage zuvor etwas schmerzhaft. Am Montag ein kleiner Sturz mit unangenehmen Auswirkungen. Eine Woche zuvor ein kleines Rennen mit Regen und für Mels waren die Aussichten anfänglich auch trüb. Die Situation verbesserte sich jedoch und die kleine Unvernunft hat sich gelohnt!

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Nach meiner langen, anstrengenden aber erfolgreichen Langlaufsaison hatte ich eine recht lange Verschnauf-Motivations- und Anlaufphase Richtung Sommer mit Kämpfen zwischen dem bequemen Dolce far niente und dem inneren Schweinehund! Jedenfalls ist der Kampf seit dem ersten SIC in Mels von neuem entbrannt…!

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