Nach dem Motto „Thunliners retten NSK Sommercup“ wartete am letzten warmen Sommerabend im 2011 ein stattliches Teilnehmerfeld auf den Startschuss zum Sommercup-Inlinerennen des Nordischen Skiclubs Thun. Leider fehlten fast alle Langläufer….!
Im Herbst habe ich mich mutig um einen Startplatz für den Gigathlon in der Kategorie Team of Five bemüht, einfach weil es mir letztes Jahr so gut gefallen hat. Als ich dann feststellte, dass es am Sonntag ein Inline-Bergrennen gibt, zweifelte ich, dass ich dafür die Richtige sei. Mein Kollege Markus Bieri übernahm dann die Rolle des Captain, doch es war nicht leicht, eine starke Inlinerin zu finden, und dann hat mit das Fieber doch gepackt. Ich fragte meine Kolleginnen und Kollegen und die Studierenden des Fachbereichs Soziale Arbeit, wer mitmachen wolle. Bis auf den Biker konnten wir die Disziplinen unter den Mitgliedern unseres Fachbereichs besetzen. Doch zu früh gefreut: Der Rennrad-Fahrer liess wegen gesundheitlichen Gründen und die Schwimmerin wegen Verletzung den Platz frei. Wir legten uns ins Zeug, um das Team wieder zu vervollständigen, und es gelang. Unter dem Teamnamen Berner Fachhochschule meldeten wir uns am letzten Freitag zum Check in in Turtmann: Weiterlesen
Ich melde mich wiedermal zu Wort…:-) Seit laaaanger Zeit hatte ich mich auch wiedermal zu einem Inlinerennen angemeldet…ich hatte mich schon die ganze Woche darauf gefreut…am Freitag war es dann soweit. Ich hatte auf trockenes Wetter spekuliert, und dies obwohl der Regen bei der Abfahrt von zu Hause schon eingesetzt hatte…meine mehr als abgefahrenen Regenräder hatte ich also zu Hause gelassen, habe gedacht “es geit denn scho”…ich wurde auf niederschmetternde Weise eines besseren belehrt!
Schon beim Start hatte ich vor lauter “Rutschen” den Anschluss verpasst und konzentrierte mich dann die ganze Strecke darauf nicht umzufallen…konditionell war ich absolut unterfordert, aber meine Oberschenkel hatten ziemlich den Krampf! Schlussendlich bin ich dann doch noch fast als letzte Inlinerin im Ziel angekommen…deprimiert dass hinter mir schon die Absperrungen abgeräumt wurden und enttäuscht dass im Ziel kein einziger Thunliners stand und mir zujubelte…:-(
Etwas verwöhnt durch meine erfolgreiche Wintersaison bei den Swiss Loppet Rennen setzte ich Mitte März meine Ziele für den Sommer 2011 fest, wohlwissend, dass die Zeit sehr knapp werden würde: EM in Damp Mitte Mai (die Daten für die WM waren noch nicht bekannt).
Nach einer (zu) kurzen aktiven Erholungs- und Regenerationsphase startete ich meine erste Etappe am 1. April mit einem Ruhetag (kein Scherz!). Es folgten Berg-und Talläufe, Inline- und Biketouren sowie Kraftausdauereinheiten, alles im tiefen Bereich.
Hür gits vo mir kes Brichtli vom Löifli ir schönschte Stadt z’Europa.
Wes so schiffet u so glatt isch, geit mi Abschtosschraft i au Himmusrichtige, nume nid i d’Gschwindigkeit! De fähle mir d’Kante vo de Langloufschi u d’Schtäcke u zu aune wo mi wei überhole bi ig usnahmswis nätt….!
Wenn ig gseh, wie mängisch mini Kollege dr Asfaut küsst hei, isch mini Taktik für mi pärsönlech s’einzig Richtige gsi: Sicherheit vor Erfoug!
Hingedri ergerets mi de glich, dass ig de Kategorie-Sieg nume um 20“ verpasst ha…!
Die Plazierungen von den Thunliners beim Berlin-Marathon
Sind schon gespannt auf eure Rennberichte
Speed/ Teams
| Platz | Startnr. | Name | AK | Verein | Brutto | ||
| 180 | T3819 | » Reichenbach, Daniel (SUI) | Thunliners | ![]() |
01:32:43 |
Ein Postkarten-Wetter Abend und ein rekordverdächtiges Teilnehmerfeld bildeten den Rahmen zum Sommercup Inline Race auf der Pz Piste! Sogar der Belag war für einmal sauber wie selten, wenn die Armee schon keine neuen Jets kauft, kann die LBA nun getrost mehr für den Unterhalt des Waffenplatzes tun….!
Am Samstag, den 21.08.2010 startete die dritte Etappe der diesjährigen Rollserie bei strahlenden Sonnenschein und Temperaturen um die 30 Grad in Niederbipp.
Da es im Moment mit den Inlineveranstaltungen in der Schweiz nicht so rosig aussieht, erwarteten wir eine rege Beteiligung an diesem regionalen Event. Trotz sehr guter Organisation der Veranstaltung starteten nur wenige Teilnehmer und auch am anfeuernden Publikum fehlte es. Schade! Hier sollte Ursachenforschung betrieben werden, denn der Schweizer Inlinesport braucht neue Konzepte und Veranstaltungsideen. Leider waren ausser uns uns auch keine Thunliners am Start.
I ha bis em Mittwuche nid dra gloubt, dass dä SIC würklech düregfüert wird. Wo de Bucheli de no vo guetem Wucheänd Wätter gschwaflet het, hani mi haut agmäudet, obwou i ohni mini super Tallouf Quadrizeps Trainings nid optimau vorbereitet gsi bi.
So isches mer de haut äbe nid so ring gloffe, scho gar nid am Afang wos no nass isch gsi u ou nid am Stutz im Sulgenegg. I bi froh gsi, gäng i däm Grüppli mit fasch aune Thunliners chönne z’blibe u ha trotz auem no äs ordentlechs Renne chönne loufe.


