Am Freitag 27. Mai machten sich sieben Thunliners auf nach Deutschland. Leider konnte Daniel Krebs krankheitshalber nicht mit reisen. Urs L. und ich sammelten alle ein. Etwas nach 10 Uhr machten wir uns auf die ca.500km lange Reise nach Koblenz in der Pfalz. auf der Fahrt in Deutschland hörten wir im Verkehrsfunk immer wieder die Meldung vom grossen Stau bei Karlsruhe. Auf der gemeinsamen Rast beschlossen wir über Frankreich zufahren. Mein Navi wollte sowieso über diese Strecke. Beider Autobahnauffahrt bei Strassburg fuhr ich falsch, so dass es einige Komentare über mein “altes” Navi gab. Lieber ein altes als gar keines.
Am letzten Sonntag, 16. Mai fanden im Ostseebad Damp im hohen Norden von Deutschland die Inline Marathon Europameisterschaften der Masters statt. Mit Polä, Sandra und mir reiste auch eine Gruppe der Thunliners an diesen Wettkampf.
Wir flogen am Donnerstag abend flogen wir nach Hamburg, um dort einen VW Touran Mietwagen zu nehmen und die letzten 140 km zurück zulegen. Nach einer Reise von knapp sieben Stunden, standen wir ca. 1100km nördlicher vor dem Ferienhaus, unserem Lager für die nächsten paar Tage. Am Freitag genossen wir noch die Sonne und das schöne Wetter. Da wir im gegensatz zum Vorjahr jetzt mobil waren, schauten wir uns etwas die Umgebung in Schleswig-Holstein an. Dort gibt es nur kleine Orte und unendliche Weiten mit gelben Rapsfeldern.
Einige Bilder zum Nordic Day Kandersteg 2011. Es war wieder ein super Anlass mit vielen Thunlinern!! Danke Polä für’s organisieren. Wir haben mit 91 Runden und 20 Teilnehmern den 7. Rang von 26 erreicht. Gratuliere!
In der etwas “verbisseneren”, nicht offiziellen Wertung haben wir am meisten Runden pro Teilnemer erzielt.
Gestern Abend 06. Januar 2011 hat das Training in der Einstellhalle Coop-Strättligen-Markt Thun bereits begonnen. Mit acht Teilnehmern war das Training sehr gut besucht. Neben den fünf bestandenen Thunliners, Chräbu, Sandra, Daniel D., Sabine und mir sahen wir drei neue Gesichter, Daniel Krebs, Eliane und Andrea.
Vorne weg allen ein gutes Neues Jahr!
Wie schon zur Tradition geworden, treffen sich einige Thunliners am Bärzelistag auf den schmalen Latten. In Kandersteg angekommen, haben Sandra und ich als erstes von Chlöisu gehört, dass unser Trainer, Polä verletzt ist. Dies war aber mein Fehler, ich bin seit Sylvester nicht mehr im Mail gewesen und Polä hat am Neujahr ein Mail mit dieser Nachricht geschrieben.
Freitag morgen der Wecker geht ab! Kurze Zeit später die Nachrichten im Radio. Der Sprecher sagte 6 Uhr 30 Nachrichten. Sandra und ich erschracken richtig, was schon halb sieben!! Ich habe den Wecker falsch gestellt, er sollte um halb sechs abgehen. Um sieben Uhr hatten wir mit Christoph abgemacht, er sollte uns abholen!! Jetzt war keine Zeit mehr aufstehen, Müeli machen Frühstücken und schon war fünf nach sieben und weg waren wir! Da ich das erstemal und auch das letztemal mit Easy-Jet gebucht hatte und wir ab Basel flogen, wollten wir genügend Zeit einrechnen. Nach dem wir mit Urs und Daniel zusammen in Basel eintraffen und einchecken wollten der nächste Schock! Die Frau am Checkin fragte mich, “sie reisen ohne Gepäck?” Wir hatten doch alle einen grossen Koffer!!! Gepäck beim Buchen nicht mitgebucht, heisst nachzahlen!! Schlussendlich sind wir doch pünktlich in Berlin bei schönstem Wetter gelandet.
Hier lade ich einige Bilder von Rolf auf die Page. Diese Bilder sind mit dem Handy gemacht, deshalb die schlechtere Qualität. Aber besser diese als keine. Ich hatte die Kamera zuhause vergessen.
Danke Rolf
PS: Hier findet ihr noch weitere Fotos
Freitag 11. 06. 07 33 Uhr Abfahrt des Zuges ab Bahnhof Thun über Bern, Basel, Hamburg nach Kiel und Eckernförde. Sandra, Polä ich sassen darin. Unser Ziel war das Ostsee-Hotel in Damp. Wir drei brachen auf zur Masters Marathon EM. Nach ca. 11 Stunden, mit einer halben Stunde verspätung erreichten wir unser Ziel über tausend Kilometer nördlich im “niemands” Land von Schleswig-Holstein. Einmal angekommen, sofort Zimmerbezug mit Blick über den Segelhafen und die Ostsee. Nach dem Nachtessen, trafen wir auch schon Gere, der mit seiner Partnerin und dem Auto anreiste. Der erste “Schock”, Gere konnte wegen dem Sturz im Training eine Woche davor nicht starten.

